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Preise

Oft kostenlos – und immer transparent.

Die Mütterpflege im Wochenbett wird in den meisten Fällen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Ich kümmere mich um die Abwicklung – du um dich und dein Baby.

Krankenkasse

So funktioniert die Kostenübernahme

Bei medizinischer Indikation werden die Kosten für die Mütterpflege ganz oder teilweise von deiner Krankenkasse übernommen.

Für die Beantragung braucht es in der Regel eine Verordnung oder einen Antrag auf Haushaltshilfe nach § 24h oder § 38 SGB V. Der genaue Ablauf ist je nach Krankenkasse unterschiedlich. Ich helfe dir sehr gerne dabei, die passende Form zu finden und die nächsten Schritte einzuordnen.

Wenn du magst, schreib mir kurz, welche Beschwerden dich gerade begleiten und bei welcher Krankenkasse du versichert bist. So kann ich dir direkt gezielter antworten und dich bei der Antragsstellung unterstützen.

Ich melde mich bei dir und wir schauen gemeinsam, was möglich ist.

Fragen

Häufiges zu den Kosten

Was kostet mich die Mütterpflege wirklich?
Bei einer Verordnung von deiner Ärztin oder Hebamme übernehmen gesetzliche Krankenkassen in der Regel 10 bis 20 Stunden Mütterpflege – für dich oft komplett kostenfrei. Private Kassen haben unterschiedliche Regelungen; ich helfe dir gerne bei der Klärung.
Was, wenn ich mehr Stunden brauche?
Zusätzliche Stunden können als Upgrade gebucht werden – zum Beispiel für Postpartum-Küche oder erweiterte Betreuung. Wir besprechen das offen und finden eine Lösung, die zu eurem Budget passt.
Muss ich im Voraus bezahlen?
Nein. Bei Krankenkassen-Leistungen reiche ich direkt ab. Für private Zusatzleistungen vereinbaren wir faire Konditionen – immer transparent, immer ohne Druck.

Nächster Schritt

Fragen zur Kostenübernahme?

Im Kennenlerngespräch klären wir alles – auch, wie du die Erstattung bei deiner Krankenkasse beantragst.